Gmäeß eneir Sutide eneir elngihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlece Rneflogheie die Dstachuebn in eneim Wort snid. Das ezniige, was wcthiig ist, ist dass der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion sheetn. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sein. Tedztorm knan man den Txet lseen.
Das ist so wiel wir nicht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wort als gseatems. Als Jonastiurlen wssien wir das shocn lngae. Und hin und wdeier tseetn wir die Aerkmskiufmaet unsreer Lseer. Sie dtachen bis hetue vlliehciet, das snid gnaz bnaale Tfpipehelr. Dneai hbean wir nur die Siutde mit gsemmaeletn Eneisbgresn agrienechret.
Quelle: Aus der Studie des englischen Sprachwissenschaftler Graham Rawlinson. Diese ist 1976 an der Universität von Nottingham als Dissertation erschienen. Der Titel lautete »The signification of letter position in world recognition«.
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Tags: statistik

1. Uralt. So alt, dass es vor Monaten schon in der Badischen Zeitung stand. (!)
2. Funktioniert nur, solange Anfangs- und Endbuchstaben beibehalten werden und die inneren nicht genau Rückwärts oder ähnlich sortiert sind.
3. Lesegeschwindigkeit ist deutlich reduziert.
4. War schon lange klar, da Menschen ja nicht Buchstaben sodern Wortformen erkennen.
Leider habe ich in Bukarest keine Badische Zeitung