Mein Weg in Rumänien sesshaft zu werden

Ich habe ja schon über unseren Hausbau berichtet. Das war für mich die endgültige Entscheidung mich hier in Rumänien niederzulassen und sesshaft zu werden.

Heute habe ich einen kleinen weiteren Schritt gemacht. Das hört sich vielleicht komisch an, gehört dennoch dazu. Nach nun acht Jahren in Rumänien habe ich heute ein Handyabo für ein Jahr abgeschlossen. Bisher hatte ich ein aufladbare SIM-Karte (Meine Telefonnummer bleibt aber die Gleiche).

Was steht jetzt noch auf meiner Liste, die ich erledigen möchte:

  • Konto bei einer rumänischen Bank eröffnen und eine EC-Karte machen. Inzwischen kann man in sehr vielen Läden doch schon elektronisch bezahlen. Leider oft nur mit “einheimischen” Karten.
  • Mein Diplom als Dipl.-Sozialarbeiter (FH) in Rumänien anerkennen lassen. Habe mich schon informiert. Viel Bürokratie.
  • Meine Aufenthaltsgenehmigung auf neue Adresse ändern und, was nach acht Jahren jetzt möglich ist, auf unbegrenzte Zeit beantragen.
  • Ab 1. Januar 2009 werde ich nicht mehr über den deutschen Verein “helpstep” angestellt sein, sondern über den rumänischen Trägerverein der sozialen Kerzenwerkstatt “Ateliere Protejate“. Dafür muss ich mich noch informieren, welche Unterlagen ich für einen Arbeitsvertrag, als Ausländer, benötige. Ich weiß nur, dass es jetzt in der EU einfacher ist.

Das sind meine Dinge bis Ende 2008. Oder fällt Euch noch etwas ein?

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