Ich habe mir überlegt, wie lange ich das Bautagebuch schreiben soll. Zuerst habe ich gedacht, ich mache ein Ende bei einem gewissen Baustadium: Außen verputzt, Fenster drin oder ein anderes Limit? Dann habe ich mir gedacht, ein Zeitlimit zu setzten: Vierzig Tage (das hat Symbolik), Fünfzig Tage (eine Runde Zahl) oder Sechsundsechzig (unser Hausnummer)?
Egal wie, wollte ich dann auf jeden Fall mit Wochenberichten Euch auf dem Laufenden halten.
An alle Bautagebuchleser/innen:
Bitte schreibt in den Kommentar Eure Meinung oder Eure Ideen für das Ende des Bautagebuches!
Hallo, lieber Jörg,
Deine Gedanknen zum Bautagebuch kann ich verstehen und ich möchte gerne meinen Senf dazu geben. Ich finde, es wäre schön, wenn Du vorerst einmal wöchentlich Deine Fan-Gemeinde auf dem Laufenden halten würdest. Es ist nämlich faszinierend zu sehen, wie so ein Haus Zug um Zug der Fertigstellung entgegen geht. Doch Dein Wille geschehe!
Ich hoffe, daß Deine Zahnschmerzen inzwischen das Weite gesucht haben und daß Du wieder kräftig zubeißen kannst.
Grüße die anderen “Jungs und Mädels” ganz herzlich von mir und sei selbst gegrüßt von
Gertrud mit Wauwau
Hallo Jörg,
erstmal finde ich es super, dass Du hier fleissig über den Baufortschritt berichtest. Also ich kann mir immer noch nicht vorstellen, wie das Haus aussehen soll, wenn es fertig ist. Ich stelle mir so fragen wie: Wann kommt denn da jetzt die Außenmauer aus Stein? Oder kommt der Putz auf die Holzplatten? usw.
Es ist halt so ganz anders als ich mir den Hausbau vorstelle.
Von daher bin ich schon sehr gespannt, wie der Bau weitergeht.
Wie wäre es denn mit Eurem Einzug als Endezeitpunkt?
Weiterhin viel Kraft und Geduld.
Peter
Hallo Jörg,
ich hoffe, dir und deinen Zähnen geht es wieder besser und du kannst wieder frisch ans Werk gehen. Ich hoffe, daß auch Stefan wieder heil von seinem Ausflug ans Schwarze Meer zurückgekehrt ist und nun ausgeruht wieder ins Geschehen eingreifen kann.
Was das Bautagebuch betrifft, hier meine Meinung:
Ein “Wochenrückblick” wäre völlig OK.
Auf alle Fälle wünschen wir euch allen einen schönen, nicht zu heißen Tag und viel Spaß auf der Baustelle.
Liebe Grüße,
Sabine, Clochard und Raven (wiehhhhhher!!!)
Es würde mir fehlen, wenn ich an den PC gehe um zu schaun wie weit ihr denn schon seit. Ich bin ja schon enttäuscht, wenn mal keine Bilder dabei sind.
Aber ich verstehe dich auch, wenn du etwas kürzer mit dem Bautagebuch treten möchtest.
Hallo Bauherrin und Bauherr,
wir haben das Bautagebuch, deinen Blog, täglich besucht um uns einen Überblick zu verschaffen, wie es auf der Baustelle läuft.
Das war bisher immer interessant und man konnte richtig mit euch mitfiebern (nicht mitschwitzen, aber immerhin).
Ich finde die tägliche Berichterstattung sehr gut. Bei neuen Stelleninhabern, etc. wartet man die ersten 100 Tage ab, bis man sich ein Urteil erlaubt. Ob du es nun täglich, wöchentlich oder x Tage lang aufschreibst oder nicht, dokumentiere jedoch täglich die Bauausführung mit Fotos. Du wirst diese vielleicht in ein paar Jahren brauchen, um im Reparaturfall oder bei Umbauten genaue Angaben zu haben. Insbesondere bei der Leitungsverlegung hat es sich schon oft bewährt (Meterstab auf dem Bild nicht vergessen, damit man Abstände und Längen besser schätzen kann).
Gruß aus Eutingen an die gesamte Crew und weiterhin unfallfreies Werken und Wirken.
Frank W
Also, es ist ja so: Das Bautagebuch ist super. Informativ, spannend. Man kann mitfiebern. Sozusagen.
Allerdings versteh’ ich nun nur zu gut, wenn Du nach den langen, anstrengenden Tagen nicht unbedingt noch an den Rechner sitzen und berichten willst.
Wenn Du dazu kommst, les’ ich es immer gerne. Aber mach Dir mal kein Stress, hast schon genug davon.
Lieber Jörg, das Bautagebuch ist meine taegliche Bettlektuere und ich merke es schon hier im Urlaub an der Nordsee, dass ich den Faden verliere. Aber ich freue mich auch wenn Du auf einen Wochenbericht umstellst, dann kommt der Druck raus fuer Dich zumindest in dieser Sache. Liebste Gruesse von der Nordsee. Matthias