Das Jubiläumstagwerk:

Jetzt sind 2 Seiten komplett verputzt! Die Jungs haben heute ein wahnsinniges Tempo gehabt – kein Tempo, dass man sich montags erwartet. Aber wahrscheinlich haben sie an den Jubiläumstag gedacht
Papa und ich waren aber auch fleißig:


So sieht die Dampfsperre aus. Alle Außenwände müssen so gemacht werden und bis in die kleinsten Ecken verklebt werden.
Morgen werden Papa und ich an der Dampfsperre weiter machen. Es ist Papas vorerst letzter Tag. Am Mittwoch morgen will er sich Richtung Deutschland aufmachen.
So, 50 Tage bauen. Jetzt sollte eigentlich eine Rekapitulation kommen. Dabei wird es jetzt erst richtig Interessant. Welche Farben bekommen die Zimmer? Welche Heizung bauen wir ein? Welche Fliesen und Bodenbeläge in welches Zimmer? etc…
50 Tage bauen, bedeutete:
Viel schwitzen, Müdigkeit, Diskussionen, Muskelkrämpfe, Kratzer und Wunden.
Es bedeutet aber auch:
Dem Erfolg des eigenen “Nest” näher zu sein. Das Zuhause, von dem Flori und ich schon so lange träumen.
Es bedeutet auch:
Das eigene staunen, was man in nur 50 Tagen erreicht hat, dank der vielen Hilfe von Freunden, Verwandten und vor allem von Papa. Es war sicher nicht immer leicht und ich denke ein Pause tut uns beiden gut, aber mein und unser Dank gehört sicherlich hauptsächlich ihm – Danke!
So nah vor dem Ziel bekommt man natürlich wieder ein bisschen Aufwind. Dennoch werde auch ich nur noch bis Samstag am Haus arbeiten (können) und dann erst mal 2 Wochen Pause machen. Das bedeutet auch, dass ich am Samstag meine letzte Ausgabe des Bautagebuchs veröffentliche. Danach geht es im Schneckentempo weiter, nach Feierabend und am Wochenende und Sonntags werde ich euch dann jeweils von der vergangenen Woche berichten.
An dieser stelle auch Euch, der “Fan-Gemeinde” des Bautagebuchs, vielen Dank für Eure aufbauenden Kommentare und Rückmeldungen!
PS: Das Rätsel von gestern werde ich erst morgen auflösen