Bautag 99-102 (Montag bis Donnerstag):
Vielen Dank an Heike und Alfred!
Bautag 103 (Freitag):
Papa und ich haben noch einige Holzplatten angebracht und Steinwolle in die Wände gepackt. Flori hat den Sockel am Haus gestrichen. Eigentlich macht man das erst später, aber wir wollen die Erde vor dem Haus verteilen. Dafür sollte das schon gemacht sein. Wenn wir fertig sind, streichen wir den Teil den man sieht eben nochmals.
Bautag 104 (Samstag):
Da heute Feiertag war, haben wir nicht gearbeitet. Wir haben dafür Material gekauft
Jetzt haben wir alle Heizkörper und Papa kann am Montag beginnen die Heizungen zu installieren.
Bautag 105 (Sonntag):
Papa und Flori sind in der Kirche und ich schreibe Bautagebuch. Arbeitsteilung
Danach möchten wir ein bisschen aus Bukarest raus zu Freunden fahren.

Danke für die Führung. Ich bin gespannt wie das “6-Wochen-später-Video” aussieht.
Hallo,
komisch, in dem Video stehen die “Arbeiter” ja nur still rum und tun nur so, als würden sie arbeiten. Aber es bewegt sich keiner.
Lieber Thomas, wir haben uns so schnell bewegt, dass die rumänische Billig-Kamera von Jörg nur kurze Ausschnitte aufnehmen konnte.
Video ist wacklig, vermittelt aber ein sehr guten Eindruck von Stand der Dinge. Dank dafür!
Weiterhin viel Erfolg beim Projekt “Hausbau”.
Bernd
Buna,
Chiar ma bucur cand vad cum avansati si regret ca nu am posibilitatea de a fi si eu alaturi .
Aveti grija de voi si salutari la toata echipa .
Fam.Coman
He Jörg,
Liebe Grüße aus Dresden
sieht ja schon toll aus. Ich drück die Daumen für ein Weihnachten im neuen Heim.
hallo jörg.Ich bin der philipp und war vor geraumer zeit mal bei euch für ne woche als ich auf meiner weltreise war.Musste kürzlich an euch denken und habe mich daran erinnert,dass ich für dich fotos gemacht habe und ich mich fragte,was wohl mittlerweile mit ihnen passiert ist.Sind die irgendwo zum Einsatz gekommen?Wie geht es euch und was macht der Hausbau?Würde sehr gerne irgendwann mal wieder zu euch stoßen und dann eine richtige Fotoreportage über Straßenkinder in Bukarest machen.
Gruß an die,die ich damals kennenlernet.
philipp kiefer