“Ich war ein Opfer meiner Selbstverliebtheit”

“Ich war ein Opfer meiner Selbstverliebtheit. Es wird höchste Zeit zu erkennen, dass da einige sind, die weder ein Zuhause, noch einen Cent in der Tasche haben. Kann denn das wirklich ich sein, der sich hier einredet, diese Menschen wären nicht einsam?” (Michael Jackson / Man in the Mirror)


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(Livemitschnitt aus dem Abschlusskonzert der Dangerous-Tour 1992 in Bukarest (vor 70.000 Menschen). Letztes Lied, “Man in the Mirror”)

Leider hat er den Text nur gesungen. Mehr sage ich dazu nicht.

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3 Kommentare

  1. “De mortuis nihil nisi bene”, ne?

    Ich muss sagen, ich fände Mitleid eher angebracht als bashing. Sei es für Ihn oder die Kinder.

    Der Mann war am Ende fubar, keine Frage, aber das ist auch nicht wirklich verwunderlich, oder?

  2. Jörg Könözsi sagt:

    Du hast sicherlich recht. Ich habe mir auch überlegt, ob ich das so schreiben sollte. Aber ich fand die Reaktionen nach seinem Tod alle so “scheinheilig”. Wo waren den alle seine sog. Freunde, als er dicke Probleme hatte?

    Ja, er war ein großer Sänger. Ja, er hatte Massen begeistert. Aber Menschlich war er das eben nicht. Wenn Mitleid, dann sicherlich mit den Kindern, aber ich glaube auch das ist zu spät und wird nichts helfen.

    Und ich denke ich habe ja auch nicht schlechtes über ihn geschrieben. Ich glaube es liegt in der Betrachtung des Lesenden, ob er das Schlechte in diesen Zeilen liest oder das Traurige (Mitleid). So wie ich selbst beim schreiben hin und her geschwankt bin.

  3. Ein kritischer Nachruf für Michael Jackson…

    Am 25.06.2009 starb die große Pop-Legende Michael Jackson, der auch mich viele Lebensjahre mit seiner Musik begleitet hat. Ein richtiger Fan bin ich wohl nicht, aber der kritische Nachruf auf der Seite meines Freundes Bärs hat mich doch anmiert Micha…

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