Liebe Leser, Verfolger, Abonnenten,
Ich glaube es ist an der Zeit ein bisschen etwas über mein Online-Ich (Blog/Twitter/Facebook) zu schreiben. In letzter Zeit habe ich mehr Zugriffe auf meine Seite und die Anzahl der Follower bei Twitter steigt auch. Das liegt sicherlich an den Themen, die ich gerade behandle.
Wenn ich “gerade behandle” sage, ist das schon die zentrale Aussage zu meinem Online-Ich. Koenoezsi online spiegelt das wider, mit dem ich mich und sich mein Leben gerade beschäftigt. Mein Blog und meine Tweets sind also Momentaufnahmen. Es ging bisher über Rumänien (meine zweite Heimat), meine Arbeit in der Werkstatt für Behinderte, meine Hüftoperation, Hausbau, Freeware bis hin zu Politik und Neue Medien.
Jeder, der bei einem Thema angefangen hat mich online zu verfolgen, wird vielleicht enttäuscht sein, dass er oder sie irgendwann nichts mehr über das gleiche Thema von mir erfährt. Aber mein Online-Ich ist kein Themen(micro)blog. Koenoezsi online ist eher eine Memory Base. Ein Speicherplatz für all das was mich aktuell am meisten beschäftigt und ich mit Euch teilen möchte.
Jeder von Euch hat jetzt die Möglichkeit zu entscheiden:
“Ach so ist das – dann bin ich weg!”
(oder…)
“Ich lass mich weiterhin überraschen!”
So dann: Lebe wohl oder Auf Wiedersehen!
Tags: blog, Facebook, koenoezsi, memory base, Momentaufnahme, Speicherplatz, twitter

Du hattest deine hüft-op? WAnn,wie liefz denn und wie bist du zufrieden?
Kannsch wieder mitkicken?
Gruss aus BaWü
Michael
Guten Morgen Herr Wehner
So aufmerksam liest Du also meinen Blog 
Die Hüftoperation war im Sommer 2007!
(Tipp: Suchfunktion auf meinem Blog hier. Suchwort: “Hüfte”)
Liebe Grüße nach Südbaden
PS: Ich wunder mich, dass Du ganz Baden-Württemberg erwähnst
Ist doch OK, “aus” Baden-Württemberg zu grüßen.
Er grüßt ja aus und nicht namens der Ba-Württemberger. Das kannst du den schweizer Grammatik Freak mal fragen. Bin mal gespannt, wie er das sieht.
@Frank: Es ging nicht um die Grammatik. Michael ist sehr stark mit seiner Heimat “Südbaden” verbunden. Ich als “Nordbadener” hatte es beim ihm nicht so leicht