Im ersten Teil habe ich über das Passwort geschrieben. Jetzt geht es zu den Anwendungen.
1. LockBin
Mit LockBin kann man einen verschlüsselten Text direkt an eine Email senden. Das Passwort muss man dem Empfänger am Telefon oder auf anderem Weg mitteilen. Sehr einfach zu bedienen:
2. www.encrypt-easy.com und www.crypo.com
Beide Angebote sind ohne die Möglichkeit die Nachricht direkt per Email zu versenden. Um mit den beiden Angeboten Nachrichten zu versenden, muss man den Text verschlüsseln, den verschlüsselten Text in eine Email kopieren, der Empfängerin die Internet-Adresse und das Passwort mitteilen. Risiko ist, dass man nicht sicher ist, wie lange ein Online Angebot vorhanden ist.
Im Unterschied zu www.crypo.com kann man mit www.encrypt-easy.com den Text bearbeiten:
www.crypo.com sieht dafür mystischer aus:
Hinweis: Bitte geht nicht davon aus, dass damit eure Texte von “niemandem” gelesen werden können. Bei der online Übertragung zur Verschlüsselung oder Entschlüsselung des Originaltext ist der Text eben “sichtbar” – zumindest für Spezialisten.
BONUS:
Eine Anwendung, die zwar nicht verschlüsselt, aber auch interessant ist wenn man ein bisschen “Mission Impossible” spielen möchte:
www.thismessagewillselfdestruct.com
Der Name ist Programm. Man schreibt eine Nachricht, gibt optional ein Passwort ein. Danach klickt man “Save this message” und erhält einen Link. Diesen Link kann man nun an jemanden senden, evtl. eben auch das Passwort mitteilen. Der Link funktioniert genau einmal.
In Teil 3 gibt es dann Anwendungen (Freeware), die auf deinem Computer installiert werden.


