Die Erklärung:
Die Links:
Twitterlisten Konvertierer: http://twitterlists.convinceandconvert.com
Tag-Cloud-Generator: http://wordle.net
Die Erklärung:
Die Links:
Twitterlisten Konvertierer: http://twitterlists.convinceandconvert.com
Tag-Cloud-Generator: http://wordle.net
Ich war auf der Suche nach einen kostenlosen Tool, das mir einfach sagt, wie oft ein Hashtag bei Twitter verwendet wurde. Also mir nicht wie bei der Twitter Suche einfach alle Tweets ausspuckt, die den Hashtag verwenden, sondern einfach nur ein Zahl.
Bin dann mal wieder bei @codeispoetry auf seiner Seite twitterthemen.de fündig geworden. Fündig deswegen, weil es gar nicht so leicht war, es dort unter “Zeitverlauf” zu finden. Und es war auch nicht für das gedacht, was ich suchte
So einfach geht es:
Auf twitterthemen.de/zeitverlauf.php gehen. Dort findest Du eine Suchmaske:

(Dort Deinen Suchbergriff eingeben – Im Beispielbild “Regenbogenläufer”)
Danach bekommst Du ein solches Ergebnis, bei dem Du die Anzahl der Tweets in dem der Hashtag vor kam (siehe Kreis) und die Tageszeit, zu denen dieser Hashtag getweetet wurde (siehe Pfeil, der bedeutet, dass öfter so gegen 10 Uhr als gegen Abend dieser Hashtag verwendet wurde):

Für professionelle Analysen ist das natürlich nichts, aber für den Privatgebrauch genau das was ich gesucht habe.
Pssst, für Fortgeschrittene:
Hängt man an die URL noch “&pages=15″ dran (http://twitterthemen.de/zeitverlauf.php?q=SUCHBEGRIFF&pages=15), werden die letzten 1500 Ergebnisse angezeigt, also alles was die API her gibt
. Das aber nur, wenn der Begriff nicht schon im “cache” ist.
Email, Messenger, Skype, RSS, Twitter, Facebook, Wave und bald Raindrop?! Real-Time Communication – OVERLOAD! SHUT DOWN!
Wieviele Informationen können wir aufnehmen? Ein Antwort auf die Frage kann ich leider auch nicht geben, aber eines ist klar: Die Menge ist begrenzt. Und die Technologien ist deutlich weiter als der Mensch. In letzter Zeit kommen über die verschiedenen Informationskanäle immer mehr Hinweise, dass viele beim “Information Overload” (Wikipedia) angekommen sind und/oder der “Information Pollution” (Wikipedia) erlegen sind. Der letzte Genickschlag war Google Wave (Spiegel.de: “Das Netz hängt seine Nutzer ab“), der Fußtritt auf den am Boden liegendem User war/sind die Twitterlisten.
Der Ausschlag für diesen Artikel war der Bericht von Sachar Kriwoj auf seinem Blog Massenpublikum. Kriwoj ist es satt nur noch Tweets mit irgendwelchen Links mit nicht selbst “erdachten” Inhalten zu erhalten. @Codeispoetry hat auch darauf reagiert:

Ist das ein Zeichen für Echtzeitkommunikationsmüdigkeit? Erste Anzeichen fand man schon relativ früh, im August 2008:

Aber auch in diesem Jahr gab es schon einige Berichte wie der vom Österreicher Lichtenecker, der auch ähnliche Kritik wie Kriwoj übt, die von Twittermüdigkeit berichten. Zitat: “Jetzt es ist es soweit. Ich bin Twitter müde. Zu viele Spammer, zu wenig spannender Inhalt und wer kann schon mehreren hundert bis tausend Accounts folgen.” (Quelle: Lichtenecker.at). Die Welt-Online berichtete schon im April diesen Jahres von “Müde vom digitalen Geschwätz” und “Der Westen” berichtet im gleichen Monat von “Facebook und Twitter: Die ersten werden müde“.
Die deutschen Nutzungszahlen für Twitter Monat Oktober, die auf webevangelisten.de veröffentlicht wurden, sprechen ähnliches: Null Wachstum.
Ich würde diesen Beitrag nicht schreiben, wenn ich nicht selbst eine gewisse Müdigkeit spüren würde. Dennoch habe ich gerade über Twitter viele neue Menschen und Anregungen gefunden, die ich nicht missen möchte. Es geht also darum neue innovative Möglichkeiten zu finden Informationen automatisch zu filtern, anstatt immer wieder neue Kommunikationskanäle zu erfinden (wie z.B. Google Wave oder Mozilla Raindrop). Es geht also darum, dass Twitter und Co. weiter ihre Technologien voranbringen, dass aber auch der User Möglichkeiten erhält seinen persönlichen Information-Input besser zu steuern. Wahrscheinlich liegt die Zukunft dieser Lösungen in den Clients wie Tweetdeck und Co., die immer wichtiger für diese Informationsfilterung werden. Oder werden wir wieder mehr RSS-Feeds abonnieren um interessante und selbst erdachte Inhalte zu erhalten? Wird Twitter dann nur noch ein Massenchat für zwischendurch?
1. Zur vollen Stunde (@zurvollenstunde)
Zu jeden vollen Stunde erhalten alle Follower einen Tweet.

2. Timer (@timer)
“Erinnere mich in X Minuten an”, das macht der Timer. Einfach @timer verfolgen und eine DirectMessage im Format: “d timer [minuten] [aufgabe]” senden. Beispiel “d timer 30 Chef anrufen” – Du bekommst in 30 Minuten eine DM mit “Chef anrufen”.

3. Mind me to (@mindmeto)
Funktioniert ähnlich wie Timer, nur kann man hier auch einen speziellen Tag in der Zukunft ansprechen. Aufpassen: Zeitzone einstellen! Anleitung für Mindmeto (englisch).

4. Remember The Milk for Twitter (Link)
Remember The Milk for Twitter bietet die meisten Erinnerungsfunktionen an, dafür aber eben nicht mehr ganz so einfach zu bedienen wie die anderen Tools. Um diesen Service zu nutzen, muss man sich als Benutzer registrieren. Anleitung für “Remember The Milk for Twitter” (englisch).

Fazit:
Da ich die meisten Termine in einen Kalender eintrage, erhalte ich über die Kalendersoftware Erinnerungen. Gerade aber das Tool @timer nutze ich häufiger für die kleinen “akuten” Erinnerungen. Zum Beispiel nach einem Telefonat: “Könnten Sie in einer halben Stunde nochmals anrufen, ich bin gerade nicht im Büro?”.