Das kann auch Matthias


29
Okt 09

4 Twitter Tools um nie mehr etwas zu vergessen

1. Zur vollen Stunde (@zurvollenstunde)
Zu jeden vollen Stunde erhalten alle Follower einen Tweet.
zurvollenstunde

2. Timer (@timer)
“Erinnere mich in X Minuten an”, das macht der Timer. Einfach @timer verfolgen und eine DirectMessage im Format: “d timer [minuten] [aufgabe]” senden. Beispiel “d timer 30 Chef anrufen” – Du bekommst in 30 Minuten eine DM mit “Chef anrufen”.
timer

3. Mind me to (@mindmeto)
Funktioniert ähnlich wie Timer, nur kann man hier auch einen speziellen Tag in der Zukunft ansprechen. Aufpassen: Zeitzone einstellen! Anleitung für Mindmeto (englisch).
mindmeto

4. Remember The Milk for Twitter (Link)
Remember The Milk for Twitter bietet die meisten Erinnerungsfunktionen an, dafür aber eben nicht mehr ganz so einfach zu bedienen wie die anderen Tools. Um diesen Service zu nutzen, muss man sich als Benutzer registrieren. Anleitung für “Remember The Milk for Twitter” (englisch).
rememberthemilk

Fazit:
Da ich die meisten Termine in einen Kalender eintrage, erhalte ich über die Kalendersoftware Erinnerungen. Gerade aber das Tool @timer nutze ich häufiger für die kleinen “akuten” Erinnerungen. Zum Beispiel nach einem Telefonat: “Könnten Sie in einer halben Stunde nochmals anrufen, ich bin gerade nicht im Büro?”.


25
Okt 09

Aus aktuellem Anlass für Windows 7 Möchte-Wechsler

Zwei nützliche Tools für den Wechsel:

Zuerst einmal schauen, ob Dein Rechner Windows 7 tauglich ist. Das machst Du mit dem Microsoft Tool “Windows 7 Upgrade Advisor

Wenn Du jetzt einer derer bist, die Vista übersprungen haben, könnte das Tool “Windows-EasyTransfer” noch interessant sein. “Mit dem Tool lassen sich Benutzerkonten, Dokumente, Musik, Bilder, E-Mail, Internetfavoriten und weitere Daten von einem XP-Rechner auf einen Windows-7-PC übertragen.” (zdnet.de)


18
Okt 09

Hilfe mein Kind ist bei SchülerVZ!

Dieser Beitrag ist für Eltern gedacht!

Vielleicht hat es die ein oder andere Mutter oder der ein oder andere Vater schon mitbekommen. Bei SchülerVZ gab es einen Datenklau. (Info auf netzpolitik.org). Kurzum, die geklauten Daten enthalten höchstwahrscheinlich Wohnort, Alter, Geschlecht und die Schule. Dass das passiert ist, kann man jetzt nicht mehr rückgängig machen, aber es zeigt wieder einmal mehr, wie wichtig Medienkompetenz für Kinder ist. (Einen, wen auch alter aber guten, Text zum Thema Medienkompetenz findest du hier.)

Es gibt jetzt aber keine Predigt für Eltern, die sich bis jetzt nicht mit dem Thema beschäftigt haben. Nein, es gibt Links:

Fangen wir von vorne an:

Frage: Was ist ein Soziales Netzwerk im Internet? Eine ausführliche Antwort findest Du hier (Wikipedia), eine kurze hier (Spiegel Wissen).

Frage: Welche Sozialen Netzwerke nutzt mein Kind im Internet? Das musst Du selbst beantworten. Generell bieten alle Seiten im Internet, über die man Informationen (Persönliche Daten, Bilder, Videos, etc.) austauschen kann, die Gefahr von Missbrauch. Welche dieser Seiten Dein Kind verwendet musst Du selber fragen. Hier eine (nicht vollständige) Auswahl von möglichen Seiten die auch Kinder (in Deutschland) interessieren könnten: SchülerVZ, Youtube, Flickr, Sevenload, Facebook, Myspace, Lokalisten, Wer-kennt-wen? und MyVideo. Eine Liste von insgesamt 175 Netzwerken findest Du auf fudder.de.

Frage: Was ist an diesen Netzwerken das gefährliche? Zum einen werden bei vielen Netzwerken nach Adressen und Telefonnummern, etc. gefragt. Die muss man oft nicht angeben, aber einige machen es doch. Eine weitere Möglichkeit ist zum Beispiel das austauschen von Bildern, die dann natürlich auch digital bearbeitet und verfälscht werden können. Jetzt hat man also Name, Adresse und Bild – die ideale Grundlage für Mobbing (Mobbing in der Schule – Wikipedia, schueler-gegen-mobbing.de, blog.schueler-mobbing.de). Nicht zu vergessen, auch wenn Dein Kind bei SchülerVZ Bilder nur mit den besten Freundinnen und Freunden austauscht, sind die eben morgen vielleicht nicht mehr die besten Freundinnen und Freunde.

Frage: Zurück zu SchülerVZ – Was kann ich jetzt tun? Das aktuelle Ereignis sollte Dich anregen Dich zu Informieren. SchülerVZ hat eine spezielle Informationsseite für Eltern. Dort findest Du auch Informationsmaterialien zum Ausdrucken (und als Nachtlektüre lesen) und eine Kontaktadresse inklusive Telefonnummer des Anbieters, für eventuelle Fragen.

Fazit:
Außer (zum Beispiel) richtige Ernährung und soziales Verhalten, solltest Du Dir überlegen, wie Du das Thema Medienkompetenz vermittelst. Das bedeutet aber auch sich darüber zu informieren. Einen Einstieg habe ich heute geliefert.

“Alles wird Gut” (Nina Ruge) :-)


15
Okt 09

update: Image Resize

Ich habe mal wieder dem meistbesuchten Artikel auf meinem Blog ein update verpasst:
NEU: Dropsize! Hier zum Artikel>>


15
Okt 09

Lucifer Einleitung

lucifer

Lucifer ist eine neue Reihe in meinem Blog. Lucifer ist nichts teuflisches. Das Wort kommt aus dem Lateinischem und heißt “lichtbringend“.

In meiner Reihe “Annexus” (auch lateinisch, heißt “Verbindung”) stelle ich immer wieder Anwendungen vor, die ich gefunden habe und für nützlich, lustig oder einfach “mitteilungswürdig” finde.

Für einige Dinge fehlen mir aber noch Anwendungen oder Verbesserungen. Deshalb nun die Reihe Lucifer (lichtbringend) in der ich Ideen für Anwendungen vorstelle, die ich noch nicht gefunden habe. Vielleicht gibt es ja die ein oder andere Idee schon, aber das könnt ihr ja dann in den Kommentaren festhalten. Für alle die gerne eine solche Idee umsetzen möchten – viel Erfolg! Der erste Lucifer kommt bald. So viel zur Einleitung.

Update: Wollt ihr schon den ersten Lucifer? Zur Umfrage